Montag, 17. September 2018

Filmvortrag Zeitzeugen


Für alle Interessierten, die den historisch interessanten und emotional sehr ergreifenden Film „Zeitzeugen -  Krieg und Unfrieden – Zweiter Weltkrieg“, sehen wollten und bei den bisherigen Terminen verhindert waren, aber auch für alle, die neu hinzugekommen sind oder ein weiteres Mal den Film anschauen wollen, läuft der Film „Zeitzeugen“ am Sonntag, 30.September 2018, 15.00 Uhr ein weiteres Mal. In Kooperation mit dem Verein „Alte Turnhalle“, heißt es dann „Film ab“ in der Alten Turnhalle in Walddorfhäslach, Dettenhauser Straße 55.
Eine Besonderheit des Filmes ist, dass er ganz ohne Schauspieler oder Kulissen auskommt. Alles ist echt. Das Heißt, nichts ist gestellt oder gespielt. Personen, die die Kriegs- und Nachkriegszeit selbst als Kind, Jugendliche oder junge Erwachsen erlebt haben, erzählen ihre persönlichen Erlebnisse. Ihre Berichte wirken sehr authentisch und stehen exemplarisch für diese schwierige Zeit. Erschütterndes aber auch Heiteres erfährt der Zuschauer. Das Gehörte und Gesehene geht tief und bewegt nicht nur die Erzählenden, sondern auch die Zuschauer.
Der historisch interessante Film eignet sich besonders auch für die jüngere Generation. Der Film führt vor Augen, dass Friede keine Selbstverständlichkeit ist und dass es in ihrer Mitverantwortung liegt, den Frieden zu erhalten. Zeiten, wie die, von denen ihre Vorfahren berichten, sollten sich nicht wiederholen.

Für den Zeitzeugen – Film interviewte Reimund Vollmer, freier Journalist aus Altenburg, über 30 Personen aus der Region Reutlingen. Neun der Interviewpartner´kommen aus Walddorfhäslach. Zwei davon sind:
 Walter Gaiserm Biolandgärtner, Häslach
Erna Decker, aus Walddorf

Der Film besteht aus zwei Teilen von jeweils etwa einer Stunde, dazwischen liegt eine Pause, in der eine kleine Bewirtung angeboten wird.
Der Eintritt beträgt 8.00 Euro an der Kasse, im Vorverkauf 6.00 Euro, Jugendliche bis 18 und Schüler jeweils die Hälfte. Der Kartenvorverkauf läuft seit Samstag, 15. September 2018.. Vorverkaufsstellen sind:  Schreibwaren Böttler in Walddorf und Raumausstatter Rebmann – Mehl in Häslach.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Samstag, 8. September 2018

Morgen geöffnet: Historische Wasserpumpstation | mit Bewirtung


Tag des offenen Denkmals
Sonntag, 09. September 2018
Historische Wasserpumpstation im Schaichtal geöffnet


Kommenden Sonntag, 9. September am Tag des offenen Denkmals 2018, wird der Kulturgüterverein das historische Wasserpumphäuschen im Schaichtal ab 11.00 Uhr geöffnet haben. Im Innern des Häuschens erfahren Sie auf großformatigen Schautafeln historisch Interessantes über die frühere Wasserversorgung Häslachs. Auf dem Vorplatz, mitten in der idyllischen Natur des Schaichtals, wird für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher gesorgt sein. Im Angebot stehen Steaks und Würste frisch vom Grill im Wecken. Am Grill steht mit Stefan Schnabel ein erfahrener Koch. Bei den Kaltgetränken kann, passend zum Herbst, auch heimischer Most gekostet werden. Weiter bieten wir Kaffee und Kuchen an. Zum Verzehr lässt es sich in einem Besucherzelt gemütlich sitzen.
Der Weg zur Wasserpumpstation ab dem Parkplatz Theaterheim/Häckselplatz beträgt 2,1 km und eignet sich für Radfahrer und Fußgänger, auch für Kinderwagen. Der Weg vom Parkplatz Wasserturm ist nur 1,4 Km lang, allerdings steiler und nur zu Fuß begehbar. Beide Wege werden am kommenden Sonntag zur Veranstaltung ausgeschildert sein.

Fahrdienst
Da die Pumpstation mitten im Naturschutzgebiet „Schaichtal“ liegt ist eine direkte Anfahrt mit dem Auto nicht möglich. Dank der Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr ist es uns möglich, ab dem Parkplatz Theaterheim/Häckselplatz einen Fahrdienst anzubieten. Ab 11.00 Uhr wird stündlich ein Bus der Feuerwehr ins Schaichtal und wieder zurück fahren.

Wir freuen uns, wenn Sie uns am Sonntag, Tag des offenen Denkmals, im Schaichtal besuchen.


Montag, 20. August 2018

Tag des offenen Denkmals: Historische Wasserpumpstation im Schaichtal geöffnet

Am Tag des offenen Denkmals, Sonntag, 9. September 2018 wird der Kulturgüterverein die historische Wasserpumpstation im Schaichtal wieder geöffnet haben. Ab 11 Uhr können interessierte Besucherinnen und Besucher im Wasserpumpenhäuschen die Geschichte unserer ehemaligen Wasserversorgung mit Eigenwasser aus dem Schaichtal kennenlernen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Auf der Speisekarte stehen: Steak und Rote Wurst im Wecken vom Grill, Kaffee und Kuchen. Bei der Bewirtung legen wir großen Wert auf Regionalität, neben verschiedenen Getränken kann auch schwäbischer Most probiert werden.

Eröffnungsfest der Wasserpumpstation am Tag des offenen Denkmals
2017. Die Besucher genießen die Festatmosphäre im Schaichtal.

Ihren Besuch können Sie optimal mit einer Wanderung oder einer Radtour durch den Naturpark Schönbuch verbinden. Die Wege zur Wasserpumpstation werden ab dem Theaterheim/Häckselplatz (2,1 km) und ab dem Wasserturm (1,4 km) ausgeschildert sein.
Da die Pumpstation mitten im Naturschutzgebiet „Schaichtal“ liegt ist eine direkte Anfahrt mit dem Auto nicht möglich, jedoch werden wir ab dem Theaterheim/Häckselplatz einen Fahrdienst anbieten. Ab 11 Uhr fährt stündlich ein Bus ins Schaichtal und wieder zurück.
Wir freuen uns, wenn Sie uns am Tag des offenen Denkmals im Schaichtal besuchen.

Lage der Wasserpumpstation.


Sonntag, 19. August 2018

Tag des offenen Denkmals: Historische Wasserpumpstation im Schaichtal


Zum zweiten Mal wird der Kulturgüterverein Walddorfhäslach e.V. am Tag des offenen Denkmals das historische Wasserpumpenhäuschen im Schaichtal für Besucher öffnen. Am Sonntag, 9. September 2018 stehen die Türen für alle Interessierten ab 11:00 Uhr offen. Der Verein übernimmt die Bewirtung mit regionalen Produkten vom Grill, sodass der Besuch der Pumpstation auch optimal mit einem Ausflug durch den Schönbuch verbunden werden kann. Da die Pumpstation mitten im Naturschutzgebiet „Schaichtal“ liegt ist eine direkte Anfahrt mit dem Auto nicht möglich. Jedoch bestehen am Theaterheim/Häckselplatz und Wasserturm geeignete Parkmöglichkeiten. Von dort aus beträgt die Gehzeit zur Pumpstation ca. 30 Minuten (Theaterheim/Häckselplatz) und 15 Minuten (Wasserturm). Der Weg zur Pumpstation wird an diesem Tag ausgeschildert sein.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

Lage der Wasserpumpstation:

Mittwoch, 1. August 2018

Rückblick - Ausstellung - Die Wirtschaftswunderzeit


Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher der Ausstellung „Die Wirtschaftswunderzeit – 1950er“ des Kulturgütervereins vergangenes Wochenende im Dorfgemeinschaftshaus erlebten in der Zeitreise zurück in die 1950er Jahre eine Welt mit hohem Wiedererkennungseffekt. Je nach Alter waren es Anekdoten aus der eigenen Kindheit, die Einrichtung der Wohnung der Eltern oder Dingen, denen man beim Besuch bei Oma und Opa begegnet. Mancher Besucher erinnerte sich beim Anblick einer vielgetragenen kurzen Lederhose in seiner Kindheit selbst eine solche „Seppelhose“ getragen zu haben. Eine Frau weiß noch, wie nur der Bruder einen Ballonbereiften Roller hatte und die Schwestern nur gegen eine Vorausleistung hin und wieder damit fahren durften. In den angeregten Gesprächen gab es ernste, heitere und amüsante Geschichten zu hören.
Eine kleine Bildgalerie vermittelt einige Eindrücke.


Der Männerchor des Liederkranzes singt zur Eröffnung schwungvolle Stücke, die die neue Lebensfreude der 1950er Jahre wiederspiegeln. Dirigentin Rosi Hertl begleitet mit der Fröhlichkeit des Akkordeons, so dass der Schwung auch das Publikum erfasst. Die Musik sammelt die Aufmerksamkeit……


Von Kindern…….
 ......und Erwachsenen.


Erklärende Worte zur Ausstellung und deren Zeitepoche gibt es von der Vereinsvorsitzenden Erika Armbruster.




Hausherrin und Bürgermeisterin Frau Silke Höflinger wendet sich an das Publikum.


Die Fotowände, die dieses Mal mit erklärenden Texten versehen waren, fanden wieder großes Interesse.


Zur Vorbereitung der Bewirtung mit Kaffee und Kuchen am Sonntagnachmittag  fasste diese Truppe gemeinsam mit an: Von links: Andreas Stolz, Ferdinand Stolz, Gebhard Petermann, Naomi Maurer, René Maurer, Patrick Haubensack, nicht im Bild, Sabine Schnell.


Eine der ältesten Besucherinnen kam aus Reutlingen. Die Dame, Jahrgang 1925, befindet sich in ihrem 94. Lebensjahr.


Die Bewirtung kommt gut an.  Essen und Trinken, Gespräch, Gemütlichkeit und Gemeinschaft gehören zu einem gelungenen Fest.

Auf diesem Weg wollen wir uns bei allen Mitwirkenden, Aktiven, Helfern und Besuchern noch einmal herzlich bedanken.


Fotos: Quelle: Kulturgüterverein