Sonntag, 31. Januar 2016
Sonntag, 24. Januar 2016
1985 - Kürnsteig 2
„Was
sollen diese Erdhaufen für eine Bedeutung haben?“ - darf gefragt
werden. Die Aufnahme von 1985 zeigt fdie Erschließung eines Baugebietes
in Häslach. Zur Orientierung: Der Wald im Hintergrund ist der Reisach bei
Pliezhausen. Rechts am Bildrand ist - zumindest in der Vergößerung - das
Gebäude der Feuerwehr mit Bauhof zu erkennen. Die Häuser links gehören zhur
Ringstraße. Der Standort des Fotografen war demnach ungefähr bei der
Zollernblickstraße mit Blickrichtung
Achalm.. Das Baugebiet Kürnsteig 1, das in den 1970er Jahren entstand,
reichte von Häslach aus bis zur Zollernblickstraße. Kürnsteig 2 ist die
Erweiterung von Zollernblick bis zum Häslacher Weg an der Gemeindehalle und
wurde Mitte der 11980er Jehre
erschlossen. Den Beginn der Erschließung wurde 1985von unserem Fotografen im
Bild festgehalten. Zu diesem Zeitpunkt war die Kanalisierung im Gange. Entlang
der Landstraße im Hintergrund sind
Betonrohre gelagert.
Bildertanzquelle:
Gottlob Rorh
Samstag, 16. Januar 2016
Walddorf bei Nacht
Einen beleuchteten
Springbrunnen beim Busbahnhof in Walddorf gab es vor nicht all zu langer Zeit.
Vielleicht kann uns eine Blogbesucherin ein Blogbesucher mit Ortskenntnis im Kommentar
mitteilen, zu welcher Zeit dies war.
Wäre für uns alle ihnteressant. Am rechten Bildrand ist das Buas -
Wartehäuschen, wie es heute noch steht, zu sehen.
Bildertanzquelle: Ernst Gaiser
Bildertanzquelle: Ernst Gaiser
Sonntag, 3. Januar 2016
1960er - Winter
Selten passiert es, dass der Winter willkommen wäre, trotz seiner Widrigkeiten. Diesen Winter, 2015 / 2016, schon. Januar und in unserer Höhenlage immer noch kein Schnee in Sicht. Vor gut 50 Jahren war das anders. Das obige Foto entstand Anfang der 1960er am Ortsrand Häslachs. Schnee zum Schlittenfahren gab es genug.
Bildertanzquelle: Hilde Müller
Sonntag, 27. Dezember 2015
1956 - Pflügen
Mitte der
1950er Jahre, so lässt es sich rückblickend feststellen, vollzog sich in der
Landwirtschaft der Übergang vom Arbeitstier Kuh, Ochse oder Pferd zum Traktor.
Immer mehr Bauern konnten sich einen Traktor leisten. Anfang der 1960er
sah man kaum noch Kuhfuhrwerke auf den Straßen oder Feldern.
Auf dem Foto
sehen wir, wie der Vater mit seinem Pferd noch Fuche für Fuche durch den
schneebedeckten Acker zieht. Es liegt zwar Schnee, der Boden ist aber nicht
gefroren, sonst könnte nicht gepflügt werden.
Durch die
Fortentwicklung der Technik gibt es heute Traktoren die mit vier- oder
mehrscharigen Pflügen ackern.
Anders als
1956 konnten die Bauern im Dezember 2015 durchgehend bei frühlingshaftem Wetter
ihre Äcker pflügen. Dieser Unterschied macht nachdenklich.
Bildertanzquelle:
Karl Gaiser
Montag, 14. Dezember 2015
ca. 1935 - Bauernhaus - Familienfoto
(s. Post vom 07. 12. 2015) Auf dem heutigen Foto sehen wir dasselbe Bauernhaus etwa 10 Jahre später.. Der Giebel des Wohnteils des stattlichen Bauernhauses ist nach Süden gerichtet, der Wirtschaftsteil, Scheune und Stallungen nach Norden. Der Bauerngarten ist angelegt. Gemüse, Kräuter, Blumen und Bäume wachsen darin. Was sich heute Gemüsegarten nennt, hieß man in unserer Region "dr'Graugarda" = Krautgarten, abgeleitet vom Hochdeutschen Kräutergarten. Von Frühjahr bis Herbst blühte es im Garten. Für die Bienen des Bienenstandes neben dem Haus (hier nicht zu sehen)war es eine herrliche Bienenweide.
Aus irgend einem festlichen Anlass - alle tragen ihr Sonntagshäs = Sonntagskleidung, ließ sich die Familie, Georg und Rosine Welsch, mit ihren Töchtern Rosa, links, und Paula, rechts. vor dem Haus fotografieren. Im Vergleich zu 1925, ist die Landstraße, so hieß sie auch damals schon, inzwischen befestigt, eventuell schon geteert. Auf dem Foto von 1925 tragen Georg und Rosine Welsch Werktagskleidung.
Das Haus wurde 2008 abgebrochen. An seiner Stelle, Karlstraße18, seht heute ein Mehrfamilienwohnhaus..
Bildertanzquelle: Ursula Petermann
Samstag, 12. Dezember 2015
1692 / 1960er - Stuttgarter Weihnachtsmarkt
Die Jahreszahl ist kein Schreibfehler, Die erst urkundliche Erwähnung des
Stuttgarter Weihnachtsmarktes fallt auf das Jahr 1692, wie es im
nachfolgenden Textauszug aus dem kInternet zu lesen ist. Keine 323 Jahre alt
ist die Aufnahme unseres Fotos. Das Foto vom Stuttgarter Weihnachtsmarkt am alten
Schloss, rechte Bildhälfte, dürfte aus den 1960er Jahren stammen. Im Hintergrund
sind Marktschirme zu erkennen.
"
"1692 wurde der Stuttgarter Weihnachtsmarkt erstmals urkundlich
erwähnt. Ab 1780 wurde der Beginn des Weihnachtsmarktes auf den Dienstag nach
dem 3. Adventssonntag festgelegt. Zu dieser Zeit hatte
er noch eher den Charakter eines Jahrmarktes
mit Seiltänzern, Zauberern, Gauklern und Spaßmachern. Auch Tiervorführungen gab es in Menagerien.
Der Umsatz des Marktes stieg in großem Maße an und zog viele Händler und
Besucher von weit her an. 1850 boten um die 1200 Händler ihre Ware feil. Neben
Haushaltsartikeln wurden Anfang des 20. Jahrhunderts für die damalige Zeit
sensationelle Dinge wie Rasierapparate, Modelleisenbahnen
und Grammofone
angeboten.
Auch in den Kriegsjahren fand der
Weihnachtsmarkt jedes Jahr statt. Wegen mangelnder Ressourcen konnte allerdings
kein Weihnachtsbaum aufgestellt werden. In den
frühen 1970er-Jahren nahm die Bedeutung des Weihnachtsmarktes für den Tourismus
zu und die alten Stände aus Klapptischen, Zeltdächern und Planen wurden durch
einheitliche Holzbuden mit aufwendiger Dekoration ersetzt. Zu dieser Zeit
erreichte er auch seine heutige Größe." (Internet)
Bildertanzquelle: Sammluing Schaal
Bildertanzquelle: Sammluing Schaal
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