
Bildertanz-Quelle: Rosemarie Stöckl (geb. Braun)
Worauf diese Männerrunde mit zwei Frauen mitten im Winter, dazu noch im Freien, 1905 angestoßen hat, wissen wir nicht. Vielleicht kann uns eine Blog Besucherin oder Besucher aufklären. Vielleicht haben sie zünftig das neue Jahr begrüßt. Ihnen, liebe Besucherinnen und Besucher, jedenfalls, wünschen wir, dass Sie auf ein gutes neues Jahr 2012 anstoßen können.
"Zwischen den Jahren" ruhte auch die Baustelle des Mühlbachs 1951 / 52. Die Aufnahme wurde an der "Bachbruck" gemacht, die hier - fotografisch wohl zum letzten Mal - kurz vor ihrem Verschwinden zu sehen ist.
Spinnen - Wolle oder Flachs - war eine typische winterliche Frauenarbeit. Im Winter, wenn entsprechend der Natur die Feldarbeit ruhte, war Arbeit im Haus angesagt. Was vom Frühjahr bis Herbst angebaut, bearbeitet und geerntet wurde, musste im Winter verarbeitet werden. Auch die Schafwolle der sommerlichen Schafschur war inzwischen soweit bearbeitet (gewaschen, gekämmt, kardiert), dass sie versponnen werden konnte.