Mittwoch, 11. November 2009

Heute: Tanz im Bildertanz...



... und eine kleine Erinnerung an das Turnfest von 1952 in Häslach.
Bildertanz-Quelle: Hilde Fröhlich

Montag, 9. November 2009

50er Jahre: Eine schöne Woche wünschen Ihnen diese Blumenkinder...


... aus dem Jahr 1952. Vielleicht erkennt sich hier der ein oder andere und teilt uns dies sogar mit.
Bildertanz-Foto: Neuscheler

Samstag, 7. November 2009

50er Jahre: Und wer erkennt sich hier?


Walldorfer Schüler offensichtlich bei einer Aufführung von "Kasperle".
Bildertanz-Foto: Karl Schaal

Freitag, 6. November 2009

Mittwoch, 4. November 2009

Zwei Forsthäuser nebeneinander...


In dem Kalender von 1994, dem wir dieses Bild entnommen haben, heißt es:
»Mindestens seit dem 16. Jahrhundert gab es in Walddorf einen Förster. Er wurde "reisiger Fortsknecht" genannt, was aber absoliut kein Fortknecht im üblichen Sinn war. In den Kirchenregistern wird er sogar als Herr bezeichnet. Er hatte die Aufgabe eines Revierförsters.
Die Förster wohnten in einem Gebäude in der Nonnengasse, das der Herrschaft Württemberg gehörte. Das Wohnhaus entsprach wohl nicht den Ansprüchen der Waldhüter, denn Fortsknecht Hirsch erbaute im Jahr 1712 ein eigenes Haus mit Scheuer beim "Giegelbronnen" (Brühlstraße 4, auf dem Bild links)
Bis 1855 blieb es im Besitz der Försterfamilien in Walddorf. Danach war das Anwesen fast ganu 100 Jahre in Eigentum von Walddorfer Landwirten. 1928 wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. 1954 wollte der damalige Besitzer das Wohnhaus renovieren und stellte gest, dass es "allenthalben morsch war. So viel es 1955 leider der Spitzhacke zum Opfer. Inzwischen erstellte der Eigentümer einen ansprechenden Fachwerkbau an der Stelle des interessanten Forsthauses". So schreibt Wilhelm Böhringer in einem der Heimatkundlichen Blätter für den Kreis Tübingen. Weiter berichtet er: "Glücklicherweise besitzt der Ort in dem Gebäude Brühlstraße 2 (auf dem Bild rechts) sozusagen den jüngeren Bruder des abgerissenen Forsthauses. Dass dieser hübsche Fachwerkbau mit seinem gewalmten Dach einst ebenfalls ein Forsthaus war, verrät uns das goldene Hirschlein über dem Eingang." Es muss 1780 erbaut worden sein.
Für das Haus erfolgte eine sehr wechselvolle Periode als Forst- und Bauernhaus, bis es 1958 in den Besitz der Gemeinde Walddorf überging. Sie renovierte das unter Denkmalschutz stehende Gebäude. In das Erdgeschoss wurden ein Feuerwehrmagazin und eine Garage eingebaut, im Obergeschoss war die Dienstwohnung des Bügermeisters.
Heute ist im Obergeschoss das Notariat untergebracht, und das Erdgeschoss konnte sich der Liederkranz Walddorf zu einem Übungsraum und Treffpunkt ausbauen.
Erst im Jahr 1952 wurde in Walddorf wieder ein Forsthaus genaut - und zwar an der Ecke Forststraé/Jägerstraße.«

Dienstag, 3. November 2009

Guten Morgen, Bildertanzland!


Aus Walddorfhäslach, Pliezhausen und den ganzen Nordraum...
Wenn Sie aus BILDERTANZland hierher gekommen sind, dann kommen Sie HIER zurück.
Bildertanz-Foto: Ludwig Armbruster

Sonntag, 1. November 2009

Wenn man nicht ahnte, dass dieses Foto aus der Nazizeit stammt...


... möchte man diese jungen Leute (vermutlich aus Häslach) fast beneiden. Zwei Akkordeons, ein Ausflug, Freundschaft, schönstes Wetter... Sie ahnten kaum, welch ein Unheil Adolf Hitler über Deutschland und die ganze Welt bringen würde.
Bilsdertanz-Quelle: Hilde Müller